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Diözesen

In der Republik Belarus  gibt es 619 Pfarreien, die  in die 4 Diözesen vereinigt sind. In Belarus  waren in 1991 die Minsko-Mogilewer Erzdiözese, die Pinski und Grodnoer Diözesen, in 1999 – die Witebsker Diözese geschaffen. Die Minsko-Mogilewer Erzdiözese leitet der Metropolit, Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz (ab dem 21. September 2007), die Pinski Diözese – Bischof Antoni Dziemianko (ab dem 3. May 2012), Grodnoer – Bischof Alexander Kaschkewitsch (ab dem 20. Juni 1991), Witebsker – Bischof Wladislaw Blin (ab dem 20. November 1999). In April 1999 hat der Heilige Thron die Konferenz der katholischen Bischöfe in Belarus  geschaffen. Der  Vorsitzende der Konferenz war Kardinal Kasimir Swiantek bis zum Juni 2006, zur Zeit – Bischof Alexander Kaschkewitsch. In der Republik gelten 9 römisch-katholische Missionen und 9 Mönchsgemeinden.

Insgesamt wird in der Republik Belarus 1 402 605 Menschen der katholischen Konfession aufgezählt. Insbesondere nach den Diözesen: die Minsko-Mogilewer Erzdiözese — 610 490, die Pinski Diözese — 50 115, die Grodnoer Diözese — 591 000, die Witebsker Diözese — 151 000.
Ab 1990 arbeitet das Höchste Priesterseminar der Grodnoer Diözese der Römisch-katholischen Kirche, das 168 Fachleute ausgebildet hat. Ab 2001 arbeitet das Pinski Priesterseminar, das in 2007-2008 12 Priester ausgebildet hat.
Die römisch-katholische Kirche verwirklicht die Verlagstätigkeit. Die  Minsk-Mogilewer Erzdiözese verlegt die Zeitschriften „Nascha wera“, „Ave Maria“, das Informationsblatt „Katalizkia nawini“, in der Pinski Diözese wird die Zeitschrift „Dialog“ verlegt. In Grodno erscheint die parochiale Zeitung  «Slowa zhizia» auf den weißrussischen, russischen und polnischen Sprachen.
Es funktioniert der katholische Verlag "Pro Christo", ausgebend die religiöse Literatur auf dem Weißrussischen. Der weißrussische Rundfunk sendet die Gottesdienste auf dem Weißrussischen aus der Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria in Minsk sonntags, das republikanische Fernsehen sendet die festlichen Weihnachten- und Osterngottesdienste aus den Kirchen der Republik, in einigen Fällen wird der Einschluss der Direktübertragung der Fragmente der festlichen Gottesdienste aus Vatikan gewährleistet.
Die Römisch-katholische Kirche in der Republik Belarus hat an der Durchführung am 1. März 2008 der Telebrücke, die dem VI. Europäischen Tag des Studenten gewidmet ist, mit der Teilnahme Papstes Benedikt XVI. und der Jugend aus 14 Ländern der Welt teilgenommen.
Die Römisch-katholische Kirche beschäftigt sich mit der Wohltätigkeit aktiv. In Gomel ist das Obdach für 50 Menschen geschaffen, bedient von den Schwestern der Barmherzigkeit des Ordens Mutter Teresa. Bei der Konferenz der katholischen Bischöfe in Belarus und in allen Diözesen gelten die Filialen der wohltätigen Organisation "Karitas", die die bedeutende wohltätige Hilfe dem Bedürftigen leisten. Die wohltätigen Organisationen der Römisch-katholischen Kirche arbeiten mit den Institutionen des sozialen Schutzes der Bevölkerung aktiv zusammen.
Traditionell wurde die Durchführung des jährlichen interkonfessionellen Festivals der geistigen Musik "Magutny Boscha" in Mogilew. In Gebiet Witebsk wird das Internationale Filmfestival "Magnifikat" mit der Unterstützung der Lokalbehörden  ab 2005 durchgeführt.
In Juni 2008 hat der Staatliche Sekretär Papstes Benedikt des XVI. Kardinal Tartschisio Bertone die Republik Belarus besucht, der vom Staatsoberhaupt empfunden war. Im Verlauf des Treffens waren die Fragen und die Perspektiven der Entwicklung der Römisch-katholischen Kirche in der Republik Belarus besprochen.
Die Römisch-katholische Kirche unterstützt die konstruktiven Beziehungen mit der belarussischen orthodoxen Kirche sowohl anderen Konfessionen als auch den religiösen Richtungen. Erzbischof Tadeusch Kondrussewitsch ist zum Stellvertretenden Vorsitzenden des Beratenden interkonfessionellen Rates bei Bevollmächtigt nach den Angelegenheiten der Religionen und der Nationalitäten am 26. Februar 2009 gewählt, zu dessen Bestand die Leiter der republikanischen religiösen Vereinigungen gehören. Der Rat ist gerufen, zu der weiteren Entwicklung des interkonfessionellen Dialoges in unserem Land, der Aktivierung der Wechselwirkung des Staates und der religiösen Organisationen in der Lösung der sozial bedeutsamen Fragen beizubringen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Juli 2012 um 11:44 Uhr